Interviews zum Thema Integration
bildunterschrift
Dabei achteten wir besonders darauf, dass auch alle Passanten höflich begrüßt wurden und im Anschluß ein nettes Dankeschön erhielten.
Nach den vielen Ablehnungen am Anfang waren wir etwas niedergeschlagen und eingeschüchtert, doch Gott sei Dank konnten wir dann ein paar Andere doch noch überzeugen. Dabei fiel uns auf, dass die junge Generation im Schnitt offener war als die ältere Generation. Es war eine schöne Erfahrung vor der Kamera zu stehen und ein Mikro in der Hand zu halten. Wir durften uns keine Versprecher erlauben, da pro Interview nur einmal gefilmt wurde. Manchem von uns bereitete dies so viel Spaß, dass er/sie sich durchaus vorstellen kann beruflich in den Medienbereich zu gehen.
Angefangen hat jedes Interview mit der Vorstellung unseres Projektes "Tür-Key Camp 2006".
Dabei haben wir nicht vergessen zu erwähnen, dass wir eine lange Anreise hinter uns hatten, dem schönen Schwabenländle und aus der Nähe der Landeshauptstadt Stuttgart, also Murrhardt, kommen. Dann ging es auch gleich los mit unseren Fragen, die folgendermaßen lauteten:
"Was sehen Sie als Voraussetzungen für eine gelungene Integration an?", "Finden Sie, dass alle ethnischen Gruppen in Deutschland gut integriert sind, oder eher abgekapselt in Parallelgesellschaften leben?", "Wie schätzen Sie den aktuellen Stand bezüglich der Integration in Berlin ein?" uvm.
Ziemlich schnell mussten wir feststellen, dass als Grundvoraussetzung für
eine gelungene Integration die deutsche Sprache beherrscht werden sollte.
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